Profil

Raymond Very

Der amerikanische Tenor Raymond Very ist auf allen großen Opernbühnen der Welt zu Hause. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Tamino (Mozart „Die Zauberflöte“), Lensky (Tschaikowsky „Eugen Onegin“), Don José (Bizet „Carmen“), Hans (Smetana „Die verkaufte Braut“), Otello (Verdi), Boris (Janácek „Katia Kabanowa“), Stewa (Janácek „Jenufa“), Stolzing (Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg“), Matteo (Strauss „Arabella“), Midas (Strauss „Die Liebe der Danae“), Tom Rakewell (Strawinsky „The Rake’s Progress“), Alwa (Berg „Lulu“), Don Juan (Schulhoff „Die Flammen“), die Titelpartie in Dallapiccolas „Il prigioniero“, Menelaos (Trojahn „Orest“), Tom Buchanan (Harbison „The Great Gatsby“) und Cyrano de Bergerac (Alfano). Raymond Very gastiert regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper München, Oper Frankfurt, Staatsoper Stuttgart, Oper Leipzig, Semperoper Dresden, Deutschen Oper Berlin, am Theater an der Wien, an der Oper Zürich, am Royal Opera House Covent Garden, an der Welsh National Opera, Houston Grand Opera, Pittsburgh Opera, San Francisco Opera, an der New Yorker MET sowie beim Maggio Musicale in Florenz. An der Deutschen Oper am Rhein war Raymond Very als Captain Vere (Britten „Billy Budd“), Gustav von Aschenbach (Britten „Death in Venice“), in der Titelpartie von Zemlinskys „Der Zwerg“, Loge (Wagner „Rheingold“) und Erik (Wagner „Der fliegende Holländer“) zu erleben.
Als Loge gastiert er auch in der Saison 2018/19 wieder am Rhein.

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