Profil

Juliane Banse

Juliane Banse studierte u.a. bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Seit ihrem Bühnendebüt als Pamina (Mozart „Die Zauberflöte“) als 20-Jährige an der Komischen Oper Berlin konnte sie ihre Vielseitigkeit in zahlreichen Partien – von Mozarts Fiordiligi, Gräfin Almaviva, Elvira und Vitellia über Beethovens Leonore, Schumanns Genoveva bis zu Tschaikowskys Tatjana, Strauss‘ Arabella und Schrekers Grete – unter Beweis stellen. 2014 gab sie als Rosalinde (Strauß „Die Fledermaus“) ihr US-Debüt in Chicago, es folgte Zdenka („Arabella“) an der New Yorker MET. In der letzten Saison feierte sie große Erfolge mit Frids „Tagebuch der Anne Frank“ am Theater an der Wien und mit ihrem Einspringer als Heilige Johanna (Braunfels) an der Oper Köln. 2016/17 sang sie u.a. Elsa (Wagner „Lohengrin“) in Nantes und Angers sowie Poulencs „La Voix humaine“ in Köln und Berlin. In der Spielzeit 2017/18 ist sie in Düsseldorf als Angèle Didier (Lehár „Der Graf von Luxemburg“), am Theater an der Wien in „Die Schuldigkeit des ersten Gebots“ (Mozart) und in Zürich in der Uraufführung „Lunea“ (Holliger) zu erleben. Außerdem gibt sie ihr Debüt als Feldmarschallin (Strauss „Der Rosenkavalier“) in Passau. Juliane Banse arbeitete mit namhaften Orchestern und Dirigenten wie Abbado, Boulez, Chailly, Haitink, Maazel, Nagano, Previn, Harnoncourt, Rattle oder Welser-Möst und widmet sich intensiv dem Liedgesang. Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, zwei erhielten den Echo Klassik: Braunfels’ „Jeanne d’Arc“ mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle Orchester Zürich. Seit 2016/17 ist Juliane Banse Gesangsprofessorin an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

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www.julianebanse.com
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