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Jochen Schmeckenbecher

Jochen Schmeckenbecher

Jochen Schmeckenbecher studierte bei Kurt Moll an der Musikhochschule Köln. Sein Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Repertoire: Amfortas, Klingsor (Wagner „Parsifal“), Kurwenal (Wagner „Tristan und Isolde“), Musiklehrer (Strauss „Ariadne auf Naxos“), Faninal (Strauss „Rosenkavalier“), Peter (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Pizarro (Beethoven „Fidelio“), Orest (Strauss „Elektra“), Spielmann (Humperdinck „Königskinder“) und die Titelpartie in „Wozzeck“ (Berg). Besondere Erfolge feiert er immer wieder als Alberich (Wagner „Der Ring des Nibelungen“). Zu Beginn 2017 gab er sein Rollendebüt als Dr. Schön in der Neuproduktion „Lulu” (Berg) an der Staatsoper Hamburg. Seit seinem Debüt an der Wiener Staatsoper 2010 als Musiklehrer ist er diesem Haus eng verbunden. Seine Engagements führten ihn an die Staatsopern Berlim, Dresden, München und Stuttgart, die Oper in Frankfurt und Leipzig die Opera National de Paris, das Royal Opera House Covent Garden, die Met New York, die Mailänder Scala, das Liceu Barcelona, das Teatro Real Madrid, das Theater an der Wien, die Volksoper Wien, zu den Salzburger Festspielen, zum Tanglewood-Festival und an die Opern in Dallas, Essen, Lyon, Philadelphia, San Francisco und Turin. Auch als Konzertsänger ist er viel gefragt und arbeitete u.a. mit den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Dallas Symphony Orchestra, dem Gulbenkian Orchester, den Hamburger Symphonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem NAC Orchestra Ottawa, der NDR Radiophilharmonie, dem Orquesta Nacionales de España, dem Radio Filharmonisch Orkest, dem RSO Wien, dem Tonkünstler Orchester und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

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