Profil

Phoenix (Andreas Hofer)

Andreas Hofer

Andreas (Phoenix) Hofer wurde 1971 in Wien geboren und studierte technische Chemie in Linz. Anfängliche Beleuchtungstätigkeiten im Posthof Linz führten ihn dann zu den Wiener Festwochen und Salzburger Festspielen, wo er seit 1997 bis heute unzählige Produktionen begleitet. Für diverse Tanzproduktionen der freien Szene übernahm er von 2002 an das Lichtdesign, seit 2005 gestaltete er für viele Produktionen von Christoph Marthaler das Licht und reiste damit quer durch Europa und von Japan über Grönland bis Chile. Bei den Bregenzer Festspielen 2015 war er bei der Produktion „Les Contes d‘Hoffmann“ (Offenbach) unter der Regie von Stefan Herheim für das Lichtdesign verantwortlich, darauf folgten im Herbst des gleichen Jahres die Neuproduktion von „Le nozze de Figaro“ (Mozart) an der Hamburgischen Staatsoper, im Februar 2016 die Wiederaufnahme der „Meistersinger von Nürnberg“ (Wagner) an der Opera Bastille in Paris und „La Cenerentola“ (Rossini) im Winter 2016/17. Im September 2016 gestaltete er für die Eröffnungspremiere „Tristan und Isolde“ (Wagner) der Oper Graz das Licht. Weitere Arbeiten waren u.a. die Schauspielproduktionen „Schutz vor der Zukunft" (Wien), „Papperlapapp" (Avignon), „Riesenbutzbach - Eine Dauerkolonie" (Wien), „Oh, its like home" (Köln), „Glaube, Liebe, Hoffnung" (Wien), „Sauer aus Italien. Eine Urheberei“ (Salzburger Festspiele, Ruhrtriennale), „Plus Minus Null - Ein subpolares Basislager" (Nuuk), „Letzte Tage. Ein Vorabend.“ (Wien, Berlin).