• Il trittico - Gianni Schicchi © Hans Jörg Michel
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  • Il trittico - Suor Angelica © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Suor Angelica © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Suor Angelica © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Suor Angelica © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Suor Angelica © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Il tabarro © Hans Jörg Michel
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  • Il trittico - Il tabarro © Hans Jörg Michel
  • Il trittico - Il tabarro © Hans Jörg Michel
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Giacomo Puccini

Il trittico

Gianni Schicchi

Suor Angelica

Il tabarro

05. October 2017

Drie opera-eenakters GIANNI SCHICCHI & SOUR ANGELICA Libretto van Giovacchino Forzano IL TABARRO Libretto van Giuseppe Adami / In het Italiaans met Duitse boventitels / Duur: ca. 3 ¾ uur, twee pauzes / Voor iedereen vanaf 16 jaar

Gianni Schicchi

Suor Angelica

Il tabarro

    GIANNI SCHICCHI

    Florenz, im Jahre 1299. Am Bett des verstorbenen Buoso Donati weint die Verwandtschaft falsche Tränen um den Toten. Da macht das Gerücht die Runde, der steinreiche Buoso habe sein ganzes Vermögen dem Kloster vermacht. Fieberhaft sucht man nach dem Testament, das Rinuccio schließlich findet. Dieser schickt schnell nach Gianni Schicchi und dessen Tochter Lauretta, die er gegen den Willen seiner Familie heiraten möchte. Tatsächlich hat Buoso Donati seine Verwandten enterbt. Die Empörung ist groß. Nur widerwillig ist man bereit, den gerissenen Schicchi, einen Zugereisten, um Rat zu fragen. Da noch niemand vom Ableben Buosos erfahren hat, schlüpft Schicchi in die Haut des Verstorbenen. Er will das Testament vom Notar noch einmal „gerecht“ aufsetzen lassen. Zuvor erinnert er an die schreckliche Strafe, die jedem droht, falls der Schwindel auffliegt: Verlust der rechten Hand und ewige Verbannung aus der Stadt. Mit verstellter Stimme hat Schicchi schon Buosos Arzt hinters Licht führen können. Dem Notar diktiert er jetzt seinen letzten Willen. Der Hauptteil des Vermögens fällt „seinem lieben Freund Gianni Schicchi“ zu. Am Ende jagt der neue Eigentümer die geprellte Verwandtschaft aus dem Haus. Rinuccio und Lauretta können nun heiraten.


    SUOR ANGELICA

    In einem Kloster, Ende des 17. Jahrhunderts. Die Nonnen singen ihre Gebete. Das Innere des Klosters wirkt kalt und erdrückend. Die Nonnen vertrauen einander ihre geheimen Wünsche an. Nur Schwester Angelica hat keinen Wunsch. Alle wissen, dass sie lügt. Verstoßen von ihrer adeligen Familie, büßt sie im Kloster schon sieben Jahre lang für ein Vergehen. – Hoher Besuch ist für Angelica gekommen. Ihre Tante will das Familienerbe aufteilen. Unerbittlich klagt sie Angelica an, die Familie durch ein uneheliches Kind in Schande gebracht zu haben. Als Angelica vom Tod des Kindes erfährt, bricht sie verzweifelt zusammen. Allein durch Selbstmord glaubt sie, ihr Elend auf Erden beenden zu können und ihr Kind wiederzusehen.


    IL TABARRO

    Paris. Am Ufer der Seine liegt Micheles Frachtschiff vor Anker. Die Löscher Luigi, Tinca und Talpa schleppen schwere Fracht ans Ufer. Zur Belohnung gibt Giorgetta, Micheles Frau, ein Glas Wein aus. Die Zärtlichkeiten ihres Mannes sind ihr unangenehm. Tinca und Luigi wagen ein Tänzchen mit der Schiffsherrin. Es wird Abend. Frugola kommt an Bord, um ihren Mann Talpa zu holen. Stolz zeigt sie Giorgetta die Beute ihrer letzten Hamsterzüge. Tinca verlässt die Freunde, um sein „Sklavendasein“ im Alkohol zu betäuben. Frugola träumt von einem Häuschen im Grünen, während Giorgetta und Luigi vom Leben in der Stadt schwärmen. – Giorgetta liebt Luigi. Auch diese Nacht vereinbaren sie ein Treffen – das Zeichen wie gehabt ein brennendes Streichholz. Michele ahnt die Untreue seiner Frau. Vergebens beschwört er die Erinnerung vergangener Zeiten herauf. Damals, als ihr Kind noch lebte, waren sie glücklich, gab sein Mantel Schutz und Geborgenheit für alle drei ... Während Giorgetta zu schlafen vorgibt, wartet er an Deck auf den Rivalen. Das Feuer seiner Pfeife wirkt schicksalhaft. Michele erwürgt Luigi. Aus dem Mantel ihres Mannes fällt Giorgetta der Leichnam entgegen.

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