Profiel

Elena Fink

Elena Fink

Zahlreiche Preise sowie ein Repertoire von fast 50 Partien kennzeichnen die Karriere der vielseitigen Koloratursopranistin Elena Fink. Für ihre Interpretation der Proserpina in der gleichnamigen Oper von Wolfgang Rihm wurde sie 2010 zur Opernsängerin des Jahres in NRW nominiert. Elena Fink war von 2001 bis 2014 festes Ensemblemitglied der Wuppertaler Bühnen. Als Königin der Nacht war sie an Häusern wie der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, Staatsoper Hamburg, Oper Halle, beim Mozartfest Schwetzingen und am Staatstheater Mainz zu erleben. Nach ihrem Fachwechsel zum dramatischen Koloratursopran begann sie mit Elektra (Mozart „Idomeneo“) ihr Repertoire zu erweitern. Sie sang zudem Rosalinde (Strauß „Die Fledermaus“), Alcina (Händel), Konstanze (Mozart „Die Entführung aus dem Serail“) und Najade (Strauss „Ariadne auf Naxos“), mit der sie 2016 an der Deutschen Oper am Rhein debütierte. Konzertengagements führten Elena Fink in die Konzertsäle Europas wie die Tonhalle Zürich, Philharmonie Essen, Alte Oper Frankfurt, Berliner Philharmonie, ins Festspielhaus Baden-Baden und nach Japan.
Im Dezember 2018 gastierte sie mit Beethovens 9. Sinfonie in Nagoya/Japan. Eine weitere Konzerttournee nach Japan ist für 2020 geplant. 2017/18 sang sie die Gretel (Humperdinck „Hänsel und Gretel“) am Anhaltischen Theater Dessau und debütierte mit Frau Fluth (Nicolai „Die Lustigen Weiber von Windsor“) am Theater Fürth.