Profile

Jens-Hinrich Thomsen

Jens-Hinrich Thomsen erhielt seine Ausbildung bei Prof. Helman Jung an der Musikakademie Detmold, in Meisterkursen bei Klaus Thunemann und Milan Turkovic und wurde mit dem Förderpreis des Kulturkreises im BDI ausgezeichnet. Ab 1987 war er neben dem Studium als 1. Solo-Fagottist am Hessischen Staatstheater Wiesbaden engagiert, 1990 wechselte er in gleicher Position zu den Duisburger Philharmonikern. Darüber hinaus ist er Solo-Fagottist der Westdeutschen Sinfonia und als Gast mit zahlreichen großen deutschen Orchestern unter Dirigenten wie Zubin Mehta oder Lorin Maazel zu erleben. Solistische Engagements führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, die Stuttgarter Liederhalle, den Grazer Stephaniensaal und die Kölner Philharmonie. Seine Kammermusik-Auftritte mit Partnern wie Susanne Yoko Henkel, Boris Giltburg oder dem Auryn-Quartett sind auch in Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentiert. Als Widmungsträger spielte Jens-Hinrich Thomsen die Uraufführungen mehrerer Werke für Fagott solo. Lehraufträge führten ihn an die Hochschulen von Essen, Köln, Frankfurt sowie zuletzt in einer Professorenvertretung an die Hochschule Detmold. Seine Schüler fanden Engagements in deutschen und ausländischen Orchestern.