• Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel
  • Wo die wilden Kerle wohnen © Hans Jörg Michel

Oliver Knussen

Wo die wilden Kerle wohnen

04. Februar 2018 - 03. Juli 2018

Max’ Eltern geben ein festliches Familienessen. Alle Verwandten sind eingeladen. Nur Max soll in seinem Zimmer bleiben und die Erwachsenen nicht stören. Dabei will er doch nur spielen, herumtoben und Unsinn machen. Er tut alles, um die Aufmerksamkeit der Familie zu bekommen.
Mit seinem Wolfsgeheul reizt er seine Eltern so lange, bis der Mutter schließlich der Kragen platzt: Sie schickt Max ohne Abendessen ins Bett. Dem Jungen gefällt das ganz und gar nicht und er verwüstet voller Zorn sein Zimmer.
In seiner Wut über die „blöden“ Erwachsenen träumt sich Max in eine ferne Welt, in der sich seine Verwandten in tierische Spielgefährten verwandeln – die wilden Kerle. Immer an seiner Seite ist sein Kuscheltier, ein lebendig gewordenes Äffchen, das ihn auf seinem Abenteuer begleitet.
Vom unheimlichen Knurren und lauten Brüllen der Kerle lässt sich Max nicht einschüchtern. Als er sie streng auffordert, still zu sein, krönen sie Max aus lauter Ehrfurcht zu ihrem König. So regiert Max, der „wildeste Kerl“ von allen, und bestimmt was gespielt und wie getobt wird.
Irgendwann treiben es die wilden Kerle zu bunt und auch Max hat genug von dem Spektakel. Erschöpft greift er durch und schickt sie ohne Essen ins Bett. Doch plötzlich fühlt sich Max einsam. Aus Sehnsucht nach seiner Mutter und seinem Zuhause beschließt er, die wilden Kerle zu verlassen, die ihn aber nicht gehen lassen wollen. Doch mithilfe seines Kuscheltiers entflieht Max der Welt der wilden Kerle und erwacht in seinem Zimmer. Seine Mutter kommt zu ihm und bringt ihm einen Teller seiner Lieblingssuppe mit.
Kritik in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Funke Medien Gruppe) www.ikz-online.de

Kritk in der Rheinischen Post www.rp-online.de

Kritik auf Theater Pur www.theaterpur.net

Kritik auf Duisburg am Rhein www.duisburgamrhein.wordpress.com

Vorbericht von Studio47 www.youtube.com

Wir empfehlen