• Maria Stuarda © Max Brunnert
  • Maria Stuarda © Monika Rittershaus
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Gaetano Donizetti

Maria Stuarda

19. Dezember 2018 - 09. Februar 2019

Vorgeschichte

Nach dem Tod ihres Ehemanns wurde die schottische Königin Maria Stuarda des Mordes bezichtigt und suchte Schutz bei ihrer Cousine Elisabetta I. in England. Doch diese ließ sie, auch auf Rat von Lord Cecil, inhaftieren.


Erster Akt

Das englische Volk bittet Elisabetta, den Heiratsantrag des französischen Königs anzunehmen, doch die Königin lehnt ab. Auch eine Begnadigung und Freilassung Maria Stuardas, die gefordert wird, kommt für sie nicht in Frage.

Maria ist seit nunmehr 18 Jahren in Gefangenschaft und wird dort ihren Vertrauten Anna Kennedy und Giorgio Talbot umsorgt. Talbot übergibt Roberto, dem Grafen von Leicester, eigentlich ein enger Vertrauter Elisabettas, heimlich einen Brief Marias, in dem sie den Grafen um Hilfe bittet und ihn ersucht, ein Treffen zwischen ihr und der englischen Königin zu arrangieren.

Sich in Liebesbeteuerungen verlierend, erklärt Leicester, Maria befreien zu wollen. In seiner Erregung begegnet er Elisabetta, die ihn nach dem Grund seines Gemütszustandes fragt. Ertappt übergibt er Elisabetta den Brief. Die Königin ist über des Grafen Zuneigung zu ihrer Rivalin wenig begeistert, dennoch kann er sie zu einem Treffen mit der Gefangenen überreden.


Zweiter Akt

Noch immer wartet Maria Stuarda auf eine Antwort ihrer Cousine, als sie hört, wie sich Männer nähern. Maria ist zunächst verängstigt, möchte fliehen. Doch der Graf von Leicester, dem Gefolge Elisabettas vorauseilend, rät Maria eindringlich, der englischen Königin demütig entgegenzutreten. Maria folgt seinem Rat. Als Elisabetta jedoch, empört über den Stolz der schottischen Königin, die vor ihr Kniende verhöhnt, erträgt Maria keine weiteren Demütigungen. Sie beschimpft die englische Königin als Bastard, erklärt deren Regentschaft für unrechtmäßig und sich selbst zur eigentlichen Thronfolgerin Englands. Elisabetta eilt erzürnt davon und beschließt, Maria zum Tode zu verurteilen.


Dritter Akt

Elisabetta ist im Begriff, das Todesurteil Marias zu unterschreiben, doch getrieben von ihrem schlechten Gewissen, ihre Cousine hinrichten zu lassen, zögert sie. Lord Cecil versucht sie zur Unterschrift zu drängen, aber erst das Eintreffen des Grafen von Leicester lässt sie ihren Namen unter das Schriftstück setzen. Seine heimliche Liebe zu Maria kann sie nicht ertragen und zwingt ihn, die spätere Hinrichtung mit anzusehen.

Maria nimmt das ihr überbrachte Todesurteil gefasst auf. In Vorbereitung auf die bevorstehende Hinrichtung nimmt Talbot ihr die letzte Beichte ab und erteilt ihr die Absolution. Maria nimmt Abschied von ihren Freunden und wendet sich an Lord Cecil, der englischen Königin ihren Segen und ihre Verzeihung zu überbringen. Ein letztes Mal spricht sie mit Leicester, bevor sie sich als Märtyrerin zu ihrer Hinrichtung begibt.

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