• Aida © Matthias Jung
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Giuseppe Verdi

Aida

05. Januar 2017 - 07. Mai 2017

I. AKT
Der Oberpriester Ramfis erwartet Nachricht über den erneuten Angriff der Äthiopier auf Ägypten. Radamès hofft, mit der Führung des ägyptischen Heers beauftragt zu werden. Er liebt heimlich die äthiopische Sklavin Aida. Doch Aida hat in der ägyptischen Pharaonentochter Amneris eine mächtige Rivalin. Aufgrund neuester Berichte erklärt der ägyptische König Äthiopien den Krieg und gibt Radamès als den auserwählten Heerführer bekannt. Alle jubeln Radamès zu. Nur Aida ist zerrissen zwischen ihrer Liebe zu Radamès und der Verbundenheit zu ihrem Volk, deren Anführer ihr Vater Amonasro ist.

In einer religiösen Zeremonie wird Radamès zum Feldherrn geweiht.


II. AKT
Die Ägypter haben die Schlacht gewonnen. Amneris bereitet sich auf die Siegesfeier vor. Mit der Lüge, Radamès sei auf dem Schlachtfeld gefallen, entlockt sie Aida das Geheimnis ihrer Liebe.

Der Sieg über die Äthiopier wird mit einem Triumphzug gefeiert. Radamès bittet um die Freilassung der äthiopischen Gefangenen, unter denen Aida ihren Vater Amonasro erkennt. Seine Bitte wird erfüllt. Doch Ramfis verlangt, dass Aida und Amonasro als Geiseln zurückbleiben. Der König bietet Radamès als Belohnung die Hand von Amneris an. Beide werden als das künftige Herrscherpaar Ägyptens gefeiert.


III. AKT
Aida erwartet heimlich ihren Geliebten Radamès. Da wird sie von ihrem Vater Amonasro überrascht. Sie soll Radamès dazu bringen, den Kriegsplan der Ägypter zu verraten. Aida bedrängt Radamès, mit ihr zu fliehen. Nach anfänglichem Zögern einigt sich Radamès mit Aida auf den Fluchtweg und verrät dabei versehentlich den geheimen Kriegsplan der Ägypter. Amonasro, der beide belauscht hat, triumphiert. Amneris und Ramfis stellen sich den Flüchtenden in den Weg. Doch Amonasro kann mit Aida entkommen. Radamès stellt sich freiwillig.


IV. AKT
Amneris hofft, Radamès retten zu können. Er soll sich vor Gericht rechtfertigen und ihr schwören, Aida niemals wiederzusehen. Doch ohne Aida erscheint Radamès das Leben sinnlos. Er wird vor Gericht geführt. Amneris vernimmt das Todesurteil. Sie verflucht die Priester.

Dazu verurteilt, lebendig begraben zu werden, erwartet Radamès den Tod. Aida hat sich heimlich in sein Grab eingeschlichen, um gemeinsam mit ihm zu sterben.

Amneris bleibt mit ihrer Totenklage allein zurück.

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