Profil

Roman Hoza

Der tschechische Bariton Roman Hoza studierte in Brünn und Wien und absolvierte mehrere Meisterkurse. Außerdem gewann er erste Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben. Engagements führten Roman Hoza zunächst ans Nationaltheater in Brünn, ans Schlesische Theater in Opava und ans Schlosstheater Schönbrunn. 2015/16 war er Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein und hier u.a. als Perückenmacher (Strauss „Ariadne auf Naxos“), Moralès (Bizet „Carmen“), Marullo (Verdi „Rigoletto“), Prinz Afron (Rimski-Korsakow „Der goldene Hahn“), Edler von Brabant (Wagner „Lohengrin“) zu hören. Als Gast stellte sich Roman Hoza auch dem Opernpublikum in Wien, Lyon, Salzburg, Köln, Kaiserslautern, Prag, Ostrava und anderen Städten vor. Seit 2017/18 ist er festes Ensemblemitglied am Nationaltheater Brno. Im Zentrum seines Repertoires stehen Partien aus Mozarts Opern „Don Giovanni“, „Le nozze di Figaro“, „Così fan tutte“, „Die Zauberflöte“ sowie Rossini-Partien aus „La Cenerentola“, „Le Comte Ory“, „Il barbiere di Siviglia“, „La Cambiale di Matrimonio und „L'Occassione fa il ladro“. Er hat mit Regisseuren wie Dmitry Bertman, Stefan Herheim, Radovan Lipus, U. Peter, Tomáš Pilar und unter der musikalischen Leitung von Tomáš Brauner, Oliver Dohnányi, Robert Jindra, Axel Kober, C. Meier, Marc Piollet, Aziz Shokakimov gearbeitet. Sein besonderes Interesse gilt außerdem der Alten Musik, der er sich gemeinsam mit führenden tschechischen Ensembles wie Collegium 1704 widmet.

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