Profil

Mélissa Petit

Mélissa Petit

Die Sopranistin Mélissa Petit wurde in Saint-Raphaël in Frankreich geboren und studierte am Konservatorium Nizza. Sie gewann den 2. Preis beim Concorso Musica Sacra di Roma, den 1. Preis beim Gesangswettbewerb in Béziers und den 3. Preis in der Queen Sonja Competition Oslo. Von 2010 bis 2013 war sie Mitglied des Opernstudios Hamburg. In einer Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit dem Festival für Alte Musik Innsbruck sang sie 2014 die Edilia (Händel „Almira“). In Hamburg war sie außerdem u.a. als Sœur Constance (Poulenc „Dialogues des Carmélites“), Papagena (Mozart „Die Zauberflöte“), Clorinda (Rossini „La Cenerentola“) und Najade (Strauss „Ariadne auf Naxos“) zu erleben. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Ensembles der Oper Zürich, der sie auch heute noch als Gast eng verbunden ist. Dort sang sie u.a. Erste Dame (Mozart „Die Zauberflöte“), Servilia (Mozart „La clemenza di Tito“), Ännchen (Weber „Der Freischütz“), Sophie (Massenet „Werther“), Créuse (Cherubini „Medée“) und Marzelline (Beethoven „Fidelio“). 2015 debütierte sie an der Opéra Bastille Paris an der Seite von Roberto Alagna als Giannetta (Donizetti „L’elisir d’amore“), 2017 als Micaëla (Bizet „Carmen“) bei den Bregenzer Festspielen und 2018 als Juliette (Gounod „Roméo et Juliette“) am National Center of Performing Arts in Peking. In der aktuellen Saison ist sie als Johanna (Sondheim „Sweeney Todd“) an der Oper Zürich, als Aricie (Rameau „Hippolyte et Aricie“) in Zürich und am Théâtre des Champs-Elysées Paris sowie als Gilda (Verdi „Rigoletto“) bei den Bregenzer Festspielen zu erleben.

Homepage

www.melissapetit.com