Profil

Katarina Bradic

Die serbische Mezzosopranistin Katarina Bradic begann ihre Laufbahn 2002 am Serbischen Nationaltheater und kam später zu einem Aufbaustudium an die Musikhochschule Wien. 2009/10 war sie Ensemblemitglied der Vlaamse Opera und wechselte ein Jahr später in das Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Sie debütierte beim Glyndebourne Festival als Ursule (Berlioz „Béatrice et Bénédict“), beim Festival in Aix-en-Provence als Bradamante (Händel „Alcina“), am Teatro Real in Madrid in einer Neuproduktion von „Elektra“ (Strauss), an der Oper in Oslo als Carmen (Bizet), an der Oper Graz als Amastre (Händel „Serse) und gastierte in verschiedenen Partien an der Deutschen Oper Berlin. An der Komischen Oper Berlin übernahm sie die Partie der Amastre in Stefan Herheims Inszenierung, die sie auch an der Deutschen Oper am Rhein singt. An der Deutschen Oper Berlin war sie in der Titelrolle in Brittens „The Rape of Lucretia“ zu hören, in Madrid gastierte sie erneut als Margret (Berg „Wozzeck“) und in Wolfgang Rihms „Die Eroberung von Mexiko“. Seit 2013/14 gehört Katarina Bradic wieder dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin an. 2018 gab sie ihr Debüt an der Oper Zürich als Juno (Händel „Semele“), sang an der Komischen Oper Berlin in der Inszenierung dieses Oratoriums durch Barrie Kosky die Partie der Ino und gastierte als Alcina am Bolschoi Theater in Moskau.

Homepage

www.katarinabradic.com