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Ioan Hotea

Ioan Hotea

Der rumänische Tenor Ioan Hotea, geboren in Baia Mare, studierte Sologesang in seiner Heimatstadt und in Bukarest. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Operalia im Jahr 2015. Als Ensemblemitglied der Nationaloper in Bukarest sang er Partien wie Nemorino (Donizetti „L’elisir d’amore“) und Graf Almaviva (Rossini „Il barbiere di Siviglia“). Am Theater an der Wien debütierte er als Graf Leicester (Donizetti „Maria Stuarda“) und sang L’Amante (Menotti „Amelia al ballo“) an der Opéra de Monte Carlo. Es folgten seine Debüts an der Pariser Oper als Tebaldo (Bellini „I Capuleti e i Montecchi“), an der Deutschen Oper am Rhein sowie am Opernhaus Zürich als Rinuccio und Ernesto (Donizetti „Don Pasquale“), an der Wiener Staatsoper als Ferrando (Mozart „Così fan tutte“) und Graf Almaviva. Er gastierte in Liège als Dorvil (Rossini „La scala di Seta“) und in Wiesbaden als Tamino (Mozart „Die Zauberflöte“). Er war außerdem als Nemorino am Royal Opera House Covent Garden in London und als Ernesto an der Staatsoper Stuttgart zu erleben und darüber hinaus als Elvino (Bellini „La sonambula“) an der Oper Frankfurt. 2019 folgte sein Auftritt als Cassio (Verdi „Otello“) in Monte-Carlo. In der Saison 2019/20 singt er Arturo (Bellini „I puritani“), Alfredo Germont (Verdi „La Traviata“) und Tonio (Donizetti „La Fille du régiment“) an der Deutschen Oper am Rhein.