Profil

Dominik Köninger

Der Heidelberger Bariton Dominik Köninger studierte in Karlsruhe. Erste Engagements führten ihn zu den Schwetzinger Festspielen, ans Badische Staatstheater Karlsruhe und zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen, bevor er 2006/07 Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater Innsbruck wurde. Nach seiner Mitgliedschaft im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg kam er 2012/13 ins Ensemble der Komischen Oper Berlin, wo er gleich in der Titelrolle von Monteverdis „Orfeo“ seinen großen Erfolg feierte. Sein Opernrepertoire umfasst u. a. die Mozart-Partien Pagageno („Die Zauberflöte“), Guglielmo („Così fan tutte“), Conte Almaviva („Le nozze di Figaro“), Dandini (Rossini „La Cenerentola“), Dr. Falke (Strauß „Die Fledermaus“), Kilian und Ottokar (Weber „Der Freischütz“), Mercurio (Monteverdi „L’incoronazione di Poppea“), Dancairo und Morales (Bizet „Carmen“), Schaunard (Puccini „La Bohème“), Marullo (Verdi „Rigoletto“). Er arbeitete mit Dirigenten wie Yves Abel, Herbert Blomstedt, Bertrand De Billy, Alessandro de Marchi, Christopher Hogwood, Manfred Honneck, Kent Nagano, Antonello Manacorda, Konrad Junghänel, Helmut Rilling, Stefan Soltesz und Simone Young, sowie mit Regisseuren wie Barrie Kosky, Robert Carsen, Pierre Audi, Brigitte Fassbaender, Philip Stölzl oder Tobias Kratzer.

Homepage

www.staatsoper-hamburg.de