Profil

Carole Wilson

Carole Wilson

Die britische Mezzosopranistin Carole Wilson debütierte 1995 in Glyndebourne und ist seither an vielen großen Häusern zu Gast wie das Royal Opera House und die English National Opera in London, die Mailänder Scala, Opéra National de Paris, Teatro Real Madrid, Theater an der Wien, La Monnaie Brüssel sowie die Opernhäuser in Amsterdam, Antwerpen, Genf, Monte Carlo, Montpellier, München, Neapel oder die Festspiele in Baden-Baden. Von 2014 bis 2016 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie u.a. in den Strauss-Partien Herodias („Salome“), Annina („Der Rosenkavalier“) und Adelaide („Arabella“), als Berta („Il barbiere di Siviglia“), Mary (Wagner „Der fliegende Holländer“) und Gertrude (Gounod „Roméo et Juliette“) zu erleben war. Zu ihrem Repertoire gehören darüber hinaus Annina (Verdi „La traviata“), Ježibaba (Dvorák „Rusalka“), Bobilikha (Rimsky-Korsakow „Schneeflöckchen“), Buryja (Janácek „Jenufa“), Mother Goose (Strawinsky „The Rake’s Progress“), Aksinya (Schostakowitsch „Lady Macbeth“) und Mrs Lovett (Sondheim „Sweeney Todd“). 2018/19 folgen Fata Morgana (Prokofjew „Die Liebe zu den drei Orangen“) in Stuttgart, Marthe (Gounod „Faust“) in London sowie Babarikha (Rimsky-Korsakow „Das Märchen vom Zaren Saltan“) in Brüssel. An der Deutschen Oper am Rhein war sie zuletzt als Auntie (Britten „Peter Grimes“) zu erleben und kehrt 2018/19 nun als Lucia (Mascagni „Cavalleria rusticana“) zurück.

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