Profil

Anna Grundmeier

Anna Grundmeier

Die gebürtige Essenerin Anna Grundmeier studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Nach studienbegleitenden Hospitanzen in der Dramaturgie der Deutschen Oper am Rhein und der Presseabteilung der Staatsoper Berlin erhielt sie 2010 ein Festengagement als Dramaturgin am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Von 2010-2018 betreute sie dort zahlreiche Musiktheater- und Ballettproduktionen, darunter „Die Liebe zu den drei Orangen“ (Elmar Gehlen), „Il barbiere di siviglia“ (Michaela Dicu), „Cabaret“, „Die lustige Witwe“ (Sandra Wissmann), „Albert Herring“ (Thomas Weber Schallauer), „Tosca“ (Tobias Heyder), „Rigoletto“, „Jesus Christ Superstar“ (Michael Schulz), „Linie 1“ (Carsten Kirchmeier), „Hoffmanns Erzählungen“ (Michiel Dijkema), „Nabucco“ (Sonja Trebes), „Prosperos Insel“, „Romeo und Julia“ (Bridget Breiner), „Drei Schwestern“, „Hamlet“ (Cathy Marston) und „Open (S)Pace“ (Jeroen Verbruggen). Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit beinhaltete die Begleitung von Stückentwicklung wie der Uraufführung „Sprung in die Leere“ von Felix Leuschner, der Jubiläumsshow 111 Jahre Schalke 04 „Kennst du den Mythos…?“ sowie dem mehrteiligen Musiktheater „ingolf“ von Daniel Kötter und Hannes Seidl.

Darüber hinaus entwickelte und leitete sie am Gelsenkirchener Musiktheater das Gesprächsformat MiR.Salon, das sich mit Themen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens auseinandersetzte.

Seit der Saison 2018/19 ist Anna Grundmeier als Dramaturgin an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, wo sie in dieser Spielzeit Dietrich W. Hilsdorfs „Götterdämmerung“ betreut.