Profil

Chor der Deutschen Oper am Rhein

Chor

Nachdem der Opernchor der Deutschen Oper am Rhein 1956 mit der Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg neu gegründet wurde, erarbeitete er sich unter seinen Chordirektoren Hans Frank (1957–1967), Rudolf Staude (1967–1996), Volkmar Olbrich (1996–1999), dem stellvertretenden Chordirektor Wolfgang Dünwald (1969–2001) und seit 2000 Gerhard Michalski mit seinem Stellvertreter Christoph Kurig einen hervorragenden Ruf. Während es in Düsseldorf und Duisburg jeweils eigene Orchester gibt, ist der Chor auf beiden Bühnen zu Hause. Ob mit Schönbergs „Moses und Aron“, den Choropern Benjamin Brittens, Wagners „Lohengrin“, mit französischem Barock von Jean-Philippe Rameau oder erfolgreichen Operettenproduktionen, der Chor bestätigte auch in den zurückliegenden Spielzeiten, über welche Stilvielfalt und außerordentliche Leistungs- und Begeisterungsfähigkeit er verfügt. Hinzu kam eine mehrfache Zusammenarbeit mit dem Ballett am Rhein wie bei Brahms’ „Ein Deutsches Requiem“, Strawinskys „Psalmensinfonie“ sowie aktuell Rossinis „Petite Messe solennelle“ in b.32. In der Saison 2017/18 wird sein reichhaltiges Repertoire angeführt von großen Choropern wie Puccinis „Turandot“, Verdis „Aida“ und Brittens „Peter Grimes“, aber auch Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“, Lehárs „Der Graf von Luxemburg“, Puccinis „Il trittico“ sowie der Doppelabend „Cavalleria rusticana/Pagliacci“ stehen auf dem Programm.