Celso Albelo
Celso Albelo erhielt seine Ausbildung am Conservatorio Superior de Música in seiner Heimatstadt Santa Cruz (Teneriffa) bei Isabel García Soto sowie an der Escuela Superior de Canto Reina Sofía Madrid bei Tom Krause und Manuel Cid. Seinem Erfolg als Herzog von Mantua (Verdi „Rigoletto“) in Busseto folgten Auftritte u.a. an der Mailänder Scala, La Fenice Venedig, am Royal Opera House Covent Garden London, der Wiener Staatsoper, Deutschen Oper Berlin, Hamburgischen Staatsoper, Het Muziektheater Amsterdam, dem Opernhaus Zürich, Teatro Real Madrid, der Opéra National de Paris, an allen renommierten italienischen Opernhäusern, in Japan sowie bei den Festivals von Baden-Baden, Savonlinna und bei den BBC Proms London. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie u.a. Nemorino (Donizetti „L’elisir d’amore“), Tonio (Donizetti „La fille du régiment“), Elvino (Bellini „La sonnambula“), Ismaele (Verdi „Nabucco“), Fenton (Verdi „Falstaff“) und Beppo (Leoncavallo „Pagliacci“). Unter den Dirigenten, mit denen Celso Albelo arbeitete, sind u.a. Antonio Pappano, Daniel Harding, Alberto Zedda, Nello Santi, Rafael Frühbeck de Burgos, Carlo Rizzi und Marcelo Panni. 2008 wurde er mit dem Opera Actual Prize, 2010 mit dem Opera Oscar der Arena di Verona Foundation sowie dem Teatro Campoamor National Prize for Opera ausgezeichnet. Zu seinen Plänen für die kommenden Spielzeiten zählen u.a. Auftritte an den Opernhäusern von Madrid, Barcelona und Bilbao. An der Wiener Staatsoper und in Berlin gastiert er mit „Roberto Devereux“ (Donizetti), in Monte Carlo mit „Guillaume Tell“ (Rossini) sowie mit „Maria Stuarda“ (Donizetti) an der Metropolitan Opera New York.
 
Homepage: www.celsoalbelo.com