Jens Larsen
Der in Hamburg geborene Bassist studierte Gesang in seiner Heimatstadt bei William Workman und in Köln bei Kurt Moll. Sein erstes Engagement führte ihn an das Staatstheater Darmstadt, von 1996 bis 2001 war er Ensemblemitglied des Theaters Basel. 2001 wechselte Jens Larsen an die Komische Oper Berlin. Zu seinen Partien gehören u.a. Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“), Rocco (Beethoven „Fidelio“), Don Magnifico (Rossini „La Cenerentola“), König Heinrich (Wagner „Lohengrin“), König Marke (Wagner „Tristan und Isolde“) und Baron Ochs auf Lerchenau (Strauss „Der Rosenkavalier“). Jens Larsen gastierte u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, an der Bayerischen Staatsoper München und an der Helikon-Oper in Moskau. Er arbeitete mit Regisseuren wie Christoph Marthaler, Nigel Lowery, Herbert Wernicke, Peter Konwitschny, Calixto Bieito, Barrie Kosky, Hans Neuenfels und Andreas Homoki. An der Komischen Oper Berlin sang Jens Larsen u.a. die Partien Leporello, Osmin, Papageno, Kaspar (Weber „Der Freischütz“), Boris Timofejewitsch (Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“), Förster (Janáček „Das schlaue Füchslein“), Totenrichter (Dessau „Die Verurteilung des Lukullus“) und Baron Ochs auf Lerchenau.