Christoph Wittmann
Bereits während der Studienzeit bei Prof. Rudolf Piernay an der Musikhochschule Mannheim sowie als DAAD-Stipendiat an der Guildhall School of Music and Drama London war Christoph Wittmann an diversen Opernproduktionen in verschiedenen europäischen Ländern beteiligt. Seit 1999 wird er von Nicolai Gedda unterrichtet. Sein deutsches Bühnendebüt gab er 1996 am Staatstheater Braunschweig. Von 1997 bis 2000 war er als lyrischer Tenor an den Städtischen Bühnen Freiburg engagiert, seine Partien dort waren u. a. Don Ottavio (Mozart „Don Giovanni“) und Fenton (Verdi „Falstaff“). Von 2001 bis 2004 war er Ensemblemitglied am Theater Bremen, dort sang er u. a. Tamino (Mozart „Die Zauberflöte“), Ferrando (Mozart „Così fan tutte“) und Graf Almaviva (Rossini „Il barbiere di Siviglia“). Als Gast war er an vielen deutschen und europäischen Bühnen engagiert, er verfolgt eine ausgedehnte Konzerttätigkeit und hat u. a. mit William Christie, Sir Simon Rattle, Frieder Bernius und Thomas Hengelbrock zusammengearbeitet. Am Nationaltheater Mannheim, wo er von 2005 bis 2010 Ensemblemitglied war und dem er bis heute durch Gastengagements verbunden ist, war er u. a. als Kilian (Weber „Der Freischütz“), Spoleta (Puccini „Tosca“) und Dorvil (Rossini „La scala di seta“) zu sehen.