Terry Wey
Der in Bern geborene Countertenor Terry Wey war Wiener Sängerknabe und studierte später am Konservatorium Wien. Unter Dirigenten wie William Christie, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski oder Michael Hofstetter sowie mit Originalklangorchestern wie dem Balthasar-Neumann-Ensemble, Les Arts Florissants oder Les Musiciens du Louvre Grenoble war er u.a. zu Gast im Wiener Musikverein, Barbican Centre London, Festspielhaus Baden-Baden, Lincoln Center New York, bei den Festspielen in Schwetzingen, Halle, Ludwigsburg, Bregenz oder bei der Styriarte Graz. Zu seinem Bühnenrepertoire zählen Partien wie Oberon (Britten „A Midsummer Night’s Dream“), Adelberto (Händel „Ottone“), Andronico (Legrenzi „Il Giustino“), Roma und Religione (Landi „Il Sant’Alessio“) oder Ruggiero (Vivaldi „Orlando Furioso“), die er am Teatro Real Madrid, Opernhaus Bonn, der Staatsoper Stuttgart oder dem Théâtre des Champs-Elysées Paris übernahm. Höhepunkte bildeten seine Interpretation des Arsace (Händel „Partenope“) am Theater an der Wien 2009 sowie Jommellis „Betulia Liberata“ bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2010. Weitere Engagements führten ihn nach Caen und Luxemburg sowie zu den Händelfestspielen Halle, wo er Ruggiero (Händel „Alcina“) sang. Am Theater Bonn übernahm er 2013 eine Doppelrolle in „Written on Skin“ von George Benjamin. In Düsseldorf wird er 2014/15 erneut als Arsamene (Händel „Xerxes“) zu erleben sein, an der Komischen Oper Berlin als Oberon. Terry Wey gründete das Vokalensemble Cinquecento und trat mit führenden Ensembles wie dem Huelgas Ensemble, Le Poème Harmonique oder Weser-Renaissance auf.
 
Homepage: www.terrywey.com
 
Vorstellungen Terry Wey
22.04.2015 Xerxes
25.04.2015 Xerxes
27.04.2015 Xerxes
30.04.2015 Xerxes
02.05.2015 Xerxes
06.05.2015 Xerxes
08.05.2015 Xerxes
10.05.2015 Xerxes