Eva Vogel
Die Mezzosopranistin Eva Vogel studierte am New Yorker Mannes College of Music und an der Yale University in den USA und kam danach für zwei Jahre als Mitglied des Opernstudios an die Oper Köln. Festengagements in Düsseldorf und Innsbruck folgten. Partien wie Orfeo (Gluck „Orfeo ed Euridice“)), Ramiro (Mozart „La finta giardiniera“), Goffredo (Händel „Rinaldo“), Lola (Mascagni „Cavalleria rusticana“), Cherubino (Mozart „Le nozze di Figaro“), Hänsel (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Octavian (Strauss „Der Rosenkavalier“), Flora (Verdi „La traviata“) und Carmen (Bizet) spiegeln ihr breites Repertoire wieder. Gastengagements in Europa führten Eva Vogel nach Wiesbaden, Nürnberg, Bremen, zum Concertgebow Amsterdam, zur Philharmonie Berlin und an das Royal Opera House Covent Garden. Etliche Wagner-Partien gestaltete sie u.a. bei Festivals wie Aix-en-Provence oder auch bei den Salzburg Osterfestspielen. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Sir John Eliot Gardiner, Edo de Waart und Ingo Metzmacher. Zukünftige Engagements beinhalten Mahler „Das Klagende Lied“ in Mailand, Berlioz „Les Nuits D’Ete“ mit den Duisburger Symphonikern, „Die Walküre“ mit den Berliner Philharmonikern und ein Gershwin-Abend beim Klavierfestival Ruhr.