Caroline Whisnant
Caroline Whisnant stammt aus den USA. Sie gehörte nach ihrem Studium dem Opernstudio der Virginia Opera an und gab ihr Sängerdebüt als Fiordiligi| (Mozart „Così fan tutte“). Danach führten sie zahlreiche Engagements in weite Teile der USA. Von 2004 bis 2010 war sie am Mannheimer Nationaltheater engagiert, wo sie u. a. die Strauss-Partien Elektra, Ariadne und Färberin, die Wagner-Partien Ortrud, Senta, Elisabeth und Brünnhilde, Leonore in Beethovens „Fidelio“ und Agathe in Webers „Freischütz“ sang. Desgleichen war sie als Turandot und Tosca (Puccini), Anna Bolena (Donizetti) und Médée (Cherubini) zu erleben. In Karlsruhe sang sie 2004 ihre erste Elektra und wurde anschließend als Brünnhilde für die neue „Ring“-Produktion in der Regie von Denis Krief sowie für weitere Partien ihres Fachs eingeladen. An der Frankfurter Oper feierte die Sopranistin 2005 ihr erfolgreiches Haus- und Rollendebüt als Lady Macbeth (Verdi „Macbeth“), was im Jahrbuch der Opernwelt zur Nennungen als „Sängerin des Jahres“ führte. Hier war sie auch als Regan in Reimanns „Lear“, Elektra und Färberin (Strauss „Die Frau ohne Schatten“) zu hören. 2007 debütierte sie am Teatro La Fenice in Venedig als Turandot, die sie auch in Wiesbaden und Mannheim sang. Weitere Engagements führten sie an die Opernhäuser in Stockholm, Oslo, Cagliari, Warschau und Wiesbaden.