Fabrice Kebour
Fabrice Kebour war als Lichtdesigner bereits bei über 150 Produktionen auf der ganzen Welt in den Bereichen Tanz, Theater, Musical und Oper tätig. Er begann seine Karriere in New York, wo er für fünf Jahre lebte. Hierauf wurde er in die wichtigsten Opernhäuser der Welt eingeladen, wie die Volksoper und Staatsoper in Wien, das Théâtre de la Monnaie, die Welsh National Opera, das Kennedy Center in Washington, die Arena di Verona, das Théâtre des Champs-Élysées, das Spoleto Festival, das Parma Festival, das Opernhaus Köln, die Opéra Comique Paris, les Chorégies d’ Orange, Opera North, die Opéra de Lausanne, die Opéra National du Rhin und die Opera National de Nancy. Fabrice Kebour entwickelte auch die Beleuchtung für „Hamlet“ (Regie: Terry Hands) am Théâtre Marigny für die Weltpremiere von „Clara“ (Regie: Günter Krämer) an der Opéra comique Paris, „The Stillborn Lover“ und „The Shadow of Greatness“, mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle für das Berkshire Festival in New York. In den Jahren 2005 und 2009 wurde Fabrice Kebour für den Theaterpreis Molière in der Kategorie „Bestes Lichtdesign“ nominiert.