Zurab Zurabishvili
Zurab Zurabishvili wurde in Tiflis (Georgien) geboren. Er studierte von 1988 bis 1994 am dortigen Konservatorium und anschließend bis 2002 am Mozarteum Salzburg. Ferner ergänzte er seine Ausbildung u.a. in Meisterkursen bei Bernd Weikl und Paata Burchuladze. Der mehrfache Preisträger, u.a. des 11. Internationalen Gesangswettbewerbs „Ferruccio Tagliavini“, war von 2003 bis 2006 am Theater Augsburg sowie von 2006 bis 2010 am Staatstheater Darmstadt engagiert, wo er in den Puccini-Partien Cavaradossi („Tosca“) und Kalaf („Turandot“), im Verdi-Fach als Manrico („Il trovatore“), Don Carlos und Radames („Aida“) sowie als Erik (Wagner „Der fliegende Holländer“) und Maurizio (Ponchielli „Adriana Lecouvreur“) zu hören war. Gastspiele führten ihn zudem u.a. nach Chemnitz (als Don José in Bizets „Carmen“, Des Grieux in Puccinis „Manon Lescaut“ und Alfredo in Verdis „La traviata“), an die Deutsche Oper am Rhein, nach Erfurt, Hagen, Karlsruhe, Mannheim, Weimar, München (als Carlo in Verdis „I masnadieri“), Graz, Innsbruck (Giordano „Andrea Chénier“), Salzburg, an die Staatliche Shambyl-Philharmonie Almaata in Kasachstan, die Staatsoper Tiflis, Opernhäuser von Athen, Kopenhagen, Zürich und Tel Aviv und das Teatro Regio Turin. Seit 2010 ist Zurab Zurabishvili Mitglied des Aalto-Theater Essen, wo er als Cavaradossi, Radames, Alfredo, Rodolfo (Puccini „La Bohème“ und Verdi „Luisa Miller“), Tebaldo (Bellini „I Capuleti e i Montecchi“), Pinkerton (Puccini „Madama Butterfly“), ein Sänger (Strauss „Der Rosenkavalier“), Hoffmann (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“) und Lenski (Tschaikowsky „Eugen Onegin“) zu erleben war.
 
Homepage: www.zurabzurabishvili.com