Raymond Very
Der amerikanische Tenor ist seit Jahren auf allen großen Opernbühnen der Welt zu Hause. Er sang den Matteo (Strauss „Arabella“) an der Metropolitan Opera, am Royal Opera House Covent Garden, an der Houston Grand Opera, Bayerischen Staatsoper und Deutschen Oper Berlin, Boris (Janáček „Katia Kabanowa“) an der San Diego Opera und in Houston, Tom Rakewell (Strawinsky „The Rake’s Progress“) an der San Francisco Opera, Tamino (Mozart „Die Zauberflöte“) in München und San Francisco, Alwa (Berg „Lulu“) an der Oper Frankfurt, Andres (Berg „Wozzeck“) in Japan, Lenski (Tschaikowsky „Eugen Onegin“) in San Francisco, Houston und in Berlin, Cassio (Verdi „Otello“) an der Met, in München und beim Maggio Musicale in Florenz, Hans (Smetana „Die verkaufte Braut“) in München, Don José (Bizet „Carmen“) an der Staatsoper Stuttgart, Stewa (Janáček „Jenufa) an der Met, Washington National Opera, Oper Leipzig und in Stuttgart, Stolzing (Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg“) in Dresden, Frankfurt, Wien und an der Waliser National Opera, Midas (Strauss „Die Liebe der Danae“) in Dresden sowie Don Juan (Schulhoff „Die Flammen“) am Theater an der Wien. Auch zeitgenössische Werke zählen zu seinem Repertoire. So wirkte er bei mehreren Uraufführungen mit und war für Franco Alfanos „Cyrano de Bergerac“ an die Met und das Covent Garden in London eingeladen. An der Deutschen Oper am Rhein debütierte er als Captain Vere (Britten „Billy Budd“) und sang die Titelpartie in Zemlinskys „Der Zwerg“. In Kopenhagen gab er unlängst sein Debüt als Otello (Verdi.)