Susan Maclean
Die Mezzosopranistin studierte in Minnesota und am Opernstudio Zürich. Von 1988 bis 1994 war sie am Theater Bielefeld engagiert. 2001 wechselte sie nach Kaiserslautern, wo sie bis 2004 u.a. als Iocaste (Strawinsky „Oedipus Rex“), Ortrud (Wagner „Lohengrin“) und Dalila (Saint-Saëns „Samson und Dalila“) zu erleben war. Außerdem gastierte sie als Dido (Purcell „Dido und Aeneas“), Komponist (Strauss „Ariadne auf Naxos“), Amneris (Verdi „Aida“) und Venus (Wagner „Tannhäuser“) u.a. in Antwerpen und Dresden, wo sie 2008 als Kundry (Wagner „Parsifal“) vielbeachtet debütierte. 2004 kam sie an das Nationaltheater Mannheim und feierte dort große Erfolge u.a. als Amme (Strauss „Die Frau ohne Schatten“), Brangäne (Wagner „Tristan und Isolde“), Didon (Berlioz „Les Troyens“), Eboli (Verdi „Don Carlo“), Marie (Berg „Wozzeck“), Venus sowie Fricka und Waltraute (Wagner „Der Ring des Nibelungen“). 2008 bis 2010 war sie Ensemblemitglied der Oper Leipzig, bevor sie an die Deutsche Oper am Rhein wechselte. 2008 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper und 2010 bei den Bayreuther Festspielen, wo sie auch 2011 und 2012 als Kundry zu erleben war. In Wolfgang Rihms „Das Gehege“ feierte sie in Amsterdam 2011 einen großen Erfolg, sie gastierte in Lille, Barcelona und in Luxemburg. An der Deutschen Oper am Rhein ist sie 2013/14 u.a. als Federica (Verdi „Luisa Miller“) und Ortrud (Wagner „Lohengrin“) zu erleben.
 
Vorstellungen Susan Maclean
18.05.2014 Die Prinzessin auf der Erbse
25.06.2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte
06.07.2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte