Alma Sadé
Ausgebildet u.a. am Mannes College of Music in New York konnte sich die junge israelische Sopranistin Alma Sadé in ihrem Heimatland wie auch in den USA bereits einen Namen als Opern- und Konzertsängerin machen. Bei einem Liederabend mit dem Gitarristen Nadav Lev gab sie ihr Carnegie Hall-Debüt und sang in New York unter der musikalischen Leitung von Joan Dornemann die Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Darüber hinaus wurde sie für den Soundtrack zum Film „Forgiveness“ engagiert, der beim Internationalen Filmfestival in Berlin ausgezeichnet wurde. 2009/10 wurde sie Mitglied des Opernstudios, von 2011 bis 2014 war sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, wo sie u.a. als Papagena (Mozart „Die Zauberflöte“), Zerlina (Mozart „Don Giovanni“), Susanna (Mozart „Le nozze di Figaro“), Sœur Constance (Poulenc „Dialogues des Carmélites“), Sophie (Massenet „Werther“), Stasi (Kálmán „Die Csárdásfürstin“), in Brittens „Peter Grimes“ und „Death in Venice“ sowie in der Hauptrolle der Lena in „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ (Lange) zu erleben war. Ab 2014/15 gehört sie dem Ensemble der Komischen Oper Berlin an, wo sie bereits als Maria (Bernstein „West Side Story“) und Zerlina gastierte. Hier wird sie u.a. Lauretta (Puccini „Gianni Schicchi“), Celia (Mozart „Lucio Silla“) und Virginia (Lange „Das Gespenst von Canterville“) ihrem Repertoire hinzufügen. Als Lena kehrt sie 2014/15 an die Deutsche Oper am Rhein zurück.
 
Vorstellungen Alma Sadé
26.10.2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte
04.11.2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte
05.11.2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte