Gregor Horres
Gregor Horres wurde in Düsseldorf geboren und kehrt nun zu seinen Wurzeln zurück. Seit 1991 arbeitet er an verschiedenen Häusern, wie z.B. dem Staatstheater Darmstadt, dem Stadttheater Freiburg und dem Stadttheater Bielefeld. In dieser Zeit inszenierte er unter anderem „Orpheus und Eurydike“(Gluck), „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck), „Die Meistersinger von Nürnberg“ (Wagner) und „Rusalka“(Dvořák). Darüber hinaus produzierte er vereinzelte Gastinszenierungen bei den Freilichtspielen Tecklenburg („Im weißen Rössl“, Benatzky), an der Oper Ljubljana, Slowenien („Der Kaiser von Atlantis“, Ullmann), an den Vereinigten Bühnen Mönchengladbach Krefeld („Oedipus“, Rihm) und bei den Opernfestspielen Savonlinna, Finnland („Les Contes d’Hoffmann“, Offenbach). Weiterhin bekleidete er verschiedene Lehraufträge an den Musikhochschulen Freiburg und Lübeck.
In der Spielzeit 2005/06 inszenierte er als freier Opernregisseur „La traviata“ (Verdi), „Der Kreidekreis“ (Zemlinsky), „Einstein“(Dessau) und „Un ballo in maschera“ (Verdi) an verschiedenen deutschen Bühnen. In den vergangenen Jahren setzte er weitere Auftragsarbeiten, wie beispielsweise „Der fliegende Holländer“ (Wagner) in Mannheim, „Rigoletto“ (Verdi) in Hagen und „Wozzeck“ (Berg) in Innsbruck auf der Bühne um.
Seit Oktober 2008 unterrichtet er szenische Gestaltung an der Hochschule für Künste in Bremen. Gregor Horres inszeniert „Das Gesicht im Spiegel“ von Jörg Widmann an der Deutschen Oper am Rhein.
 
Vorstellungen Gregor Horres
20.06.2014 Gegen die Wand
22.06.2014 Gegen die Wand
25.06.2014 Gegen die Wand
29.06.2014 Gegen die Wand