Roberto Saccà
FOTO Luca Zanier

Roberto Saccà singt an den großen Opernhäusern der Welt und arbeitet mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Nikolaus Harnoncourt, Bernard Haitink, Daniel Harding, Daniele Gatti, Antonio Pappano u.a. Persönliche Highlights waren die Mitwirkung bei der Wiedereröffnung des Teatro La Fenice in Venedig ebenso wie sein Debüt als Bacchus (Strauss „Ariadne auf Naxos“) 2006 in Zürich. Im gleichen Jahr wurde er bei den Salzburger Festspielen in der Titelpartie für „Lucio Silla“ gefeiert. 2008 bis 2012 debütierte er in vielen neue Rollen: Florestan (Beethoven „Fidelio“), Kaiser (Strauss: „Die Frau ohne Schatten“), Fritz (Schreker „Der ferne Klang“), jeweils in Zürich, die Titelpartien in Prokofjews „Der Spieler“ in London, in Pfitzners „Palestrina“ in Hamburg und die Partie des Walter (Weinberg „Die Passagierin“) bei den Bregenzer Festspielen. 2012 gab er sein Rollendebüt als Walther von Stolzing (Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg)in Zürich und sang diese Partie auch in Amsterdam und bei den Salzburger Festspielen 2013. An der Deutschen Oper am Rhein gastierte er als Peter Grimes (Britten) und Kaiser und ist jetzt erstmals als Lohengrin zu erleben. Danach folgt sein Debüt als Matteo (Strauss „Arabella“) an der MET.