Simeon Esper
Der amerikanische Tenor Simeon Esper sang nach seinem Studium u.a. beim Wexford Opera Festival in Irland und gastierte als Tanzmeister (Strauss „Ariadne auf Naxos“) an der Semperoper Dresden sowie als Schapkin (Janáček „Aus einem Totenhaus“) an der Oper Bonn. 2004 kam er ans Theater Bielefeld und konnte sich hier ein breites Repertoire erarbeiten. Von 2009 bis 2011 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, zur Spielzeit 2011/12 wechselte er an die Dresdner Semperoper. Sein Repertoire umfasst Partien wie David (Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg“), Steuermann (Wagner „Der fliegende Holländer“), Loge (Wagner „Das Rheingold“), Walther von der Vogelweide (Wagner „Tannhäuser“), Valzacchi (Strauss „Der Rosenkavalier“), Pedrillo (Mozart „Die Entführung aus dem Serail“), Jaquino (Beethoven „Fidelio“), Oronte (Händel „Alcina“), Vašek (Smetana „Die verkaufte Braut“), Grigori (Mussorgsky „Boris Godunow“), Beppe (Leoncavallo „I Pagliacci“), Borsa Matteo (Verdi „Rigoletto“), Mr. Upfold (Britten „Albert Herring“), Billy (Weill „Mahagonny Songspiel“) oder Sam Kaplan (Weill „Street Scene“). Sowohl in den USA als auch in Europa ist Simeon Esper ein gefragter Gast. Er gastiert regelmäßig in Häusern wie dem Theater an der Wien, Seattle Opera, San Diego Opera und in Paris in der Opéra National, Théâtre des Champs-Élysées, Opéra Comique.