• Zauberflöte für Kinder © Sascha Kreklau
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Nach Wolfgang Amadeus Mozart

Zauberflöte für Kinder

03. Oktober 2015 - 01. März 2016

– VORGESCHICHTE –

Einst herrschte stolz die Königin der Nacht über ihr Reich – an ihrer Seite die schöne Prinzessin Pamina. Doch Sarastro, der Herrscher des Sonnenkreises, ergriff mit seinen Gefolgsleuten die Macht und entführte Pamina. Allein zurück blieb die traurige Königin, die seitdem verzweifelt auf der Suche nach ihrer Tochter ist.

– 1 –

Es war einmal ein junger Prinz mit Namen Tamino. Auf seinen Reisen in die Welt verlief er sich und kam in ein fremdes Königreich. Dort versucht er, sich zurechtzufinden, und trifft dabei auf den Vogelfänger Papageno. Dieser erscheint sehr seltsam – wie ein Vogel vollkommen mit Federn bedeckt, aber doch ebenso ein Junge wie Tamino. Schnell freunden sich die beiden an und stürzen in ein großes Abenteuer …


– 2 –

Die Königin der Nacht trifft auf die beiden Jungen und beschließt, Tamino mit der Suche nach ihrer Tochter Pamina zu beauftragen. Doch Tamino hat Angst und so zaubert ihm die Königin Mut und Tapferkeit an, damit er die gefährliche Aufgabe erfüllen kann. Mit einer Zauberflöte zum Schutz vor Bösem und dem Bildnis ihrer Tochter schickt sie ihn los. Und Papageno? Der hätte auch gerne Mut, Tapferkeit und eine Zauberflöte bekommen. Die Königin überreicht ihm jedoch nur Silberglöckchen –
Papageno ist ratlos und weiß nichts mit seinem Geschenk anzufangen.
Von Paminas Bildnis ist Tamino so entzückt, dass er sich sofort in die Prinzessin verliebt. Doch erst einmal muss sie gefunden werden. Tamino und Papageno trennen sich, um
Pamina schneller zu finden.


– 3 –

Indes versucht Pamina, zu fliehen, doch Monostatos ist ihr auf den Fersen. Ebenso wie Tamino ist er vollkommen verliebt in die schöne Prinzessin und möchte sie ganz für sich alleine haben. Doch der tollpatschige Papa-geno vereitelt Monostatos’ Plan und rettet so zufällig Pamina.
Papageno berichtet der Prinzessin, dass ein Prinz auf der Suche nach ihr ist, um sie zu retten. Pamina fasst wieder Hoffnung und gemeinsam mit Papageno flieht sie vor Sarastro, bevor er die beiden entdecken könnte.


– 4 –

Tamino hat sich wieder einmal verlaufen. Ganz alleine im Dunkeln fragt er sich, ob er überhaupt noch Pamina finden und retten kann. Doch geheime Stimmen flüstern ihm zu, dass sie noch lebe. So flammt in ihm wieder Hoffnung auf und mit der Hilfe seiner Zauberflöte macht er sich weiter auf die Suche nach ihr.
Zur gleichen Zeit sind Pamina und Papageno noch auf der Flucht und versuchen, Tamino zu finden, der irgendwo in der Ferne auf ihr Rufen mit seinem Spiel auf der Zauberflöte antwortet. Doch Monostatos erwischt die beiden und führt sie zu Sarastro.


– 5 –

Vor Sarastro erzählt Pamina alles, was geschehen ist, und fleht darum, wieder zu ihrer Mutter gehen zu dürfen. Doch Sarastro erfüllt ihr diesen Wunsch nicht. Nachdem auch Tamino dem König vorgeführt wird, fasst Sarastro einen Plan: Tamino und Papageno sollen vier Prüfungen bestehen, um Pamina wieder zu sehen und gemeinsam nach Hause gehen zu dürfen.


– 6 –

Von Monostatos werden die Prüfungen erklärt: Tamino und Papageno müssen schweigen, standhaft sein und durch Feuer und Wasser wandeln. Tamino versucht, die Prüfungen nach bestem Gewissen durchzuführen und bringt dabei seine frische Liebe zu Pamina in Gefahr. Papageno hingegen hat große Schwierigkeiten, alle Forderungen zu erfüllen, und stolpert von einer Falle in die nächste – es ist aber auch sehr schwierig, im richtigen Moment den Mund zu halten! Trotz aller Gefahren und Versuchungen meistert Tamino die Prüfungen und darf mit Pamina zusammenkommen.


– 7 –

Nur Papageno bleibt erst einmal alleine zurück und ist verzweifelt. Auch er hätte gerne alle Prüfungen bestanden und zudem eine Freundin für sich gewonnen; doch niemand bleibt bei ihm. Alles Rufen nützt nichts – Papageno bleibt allein! Da raten Tamino und Pamina ihm, es doch einmal mit seinen Silberglöckchen zu versuchen. Diese hat er vollkommen vergessen und nun helfen sie ihm, endlich seine Papagena zu finden – auch wenn diese anfangs ganz anders aussieht, als er sich immer erträumt hatte …

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