Profil

Liang Li

Der in China geborene Bass Liang Li absolvierte sein Gesangsstudium am Konservatorium in Tianjin und Bejing. Er war Preisträger internationaler Wettbewerbe wie des ARD-Musikwettbewerbs München oder des Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ und des Opernwettbewerbs in Shizuoka, Japan. 1998 gab er sein Debüt am Teatro di San Carlo in Neapel als Fasolt (Wagner „Das Rheingold“). Seit der Spielzeit 2006/07 ist er Ensemblemitglied der Oper Stuttgart, wo er die großen Partien seines Fachs sang, darunter Conte Rodolfo (Bellini „La sonnambula“), Sparafucile (Verdi „Rigoletto“), Zaccaria (Verdi „Nabucco“), Ramfis (Verdi „Aida“), Banco (Verdi „Macbeth“), Fürst Gremin (Tschaikowsky „Eugen Onegin“), Kardinal de Brogni (Halévy „La Juive“), König Marke (Wagner „Tristan und Isolde“), Daland (Wagner „Der fliegende Holländer“) und Gurnemanz (Wagner „Parsifal“). Als Arkel (Debussy „Pelléas et Mélisande“) gastierte er u.a. bei den Wiener Festwochen und beim Edinburgh International Festival. Weitere Gastauftritte führten Liang Li u.a. nach Berlin (Deutsche Oper), Dresden, Essen, Köln, Paris, Montpellier, Prag, Salzburg, Basel, Zürich, Valencia, Tokio und zum Wiener Musikverein. Unter der Leitung von Zubin Mehta gab Liang Li 2012 sein Debüt am Palau de les Arts in Valencia als Ferrando (Verdi „Il trovatore“) und als König Marke. An der Deutschen Oper am Rhein war er bereits als Gurnemanz zu erleben und kehrt in der Spielzeit 2016/17 als Filippo II. zurück.

Homepage

www.liangli.de
Vorstellungen
    • Sa 10.06.2017, 19:30 Uhr
      Theater Duisburg
    • Do 15.06.2017, 18:30 Uhr
      Theater Duisburg
    • Sa 17.06.2017, 19:30 Uhr
      Theater Duisburg
    • Fr 23.06.2017, 19:30 Uhr
      Theater Duisburg