Deutsche Oper am Rhein

Chor der Deutschen Oper am Rhein

Opernchor der Deutschen Oper am Rhein | (c) Frank Heller
64 STIMMEN FÜR DÜSSELDORF UND DUISBURG

Mal marschieren sie als persische Soldaten auf oder fluten als wogendes Meer in Stefan Herheims opulenter Inszenierung von Händels „Xerxes“ die Bühne, mal feiern sie als beschwipste Festgesellschaft in Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin“ oder jagen als gleichgeschalteter Mob in Brittens „Peter Grimes“ einen Außenseiter in den Tod. Das sind nur einige wenige Facetten szenischer Darstellungskraft des Chores der Deutschen Oper am Rhein. Kaum eine Oper im Theater Duisburg oder dem Opernhaus Düsseldorf kommt ohne ihn aus. Die 64 Berufssängerinnen und -sänger stammen aus zwölf verschiedenen Nationen, haben alle ein abgeschlossenes Gesangsstudium und können alle Fächer und Stile von Oper, Operette und Musical bedienen. Die Werke beherrschen sie in der jeweiligen Originalsprache. Das breite Repertoire reicht in seiner musikalischen Stilvielfalt von Barock-Opern Rameaus und Händels über klassisches und romantisches Repertoire von Mozart, Wagner, Puccini und Verdi bis hin zu Britten und Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten wie zuletzt Helmut Oehrings „SehnSuchtMEER oder Vom Fliegenden Holländer“ in der Spielzeit 2012/13.

In der Saison 2013/14 erwarten die Chormitglieder wieder anspruchsvolle und vielseitige Vorstellungen. Neben den Premieren „Luisa Miller“ und „La traviata“ im Verdi-Jahr 2013 werden sie im Britten-Zyklus wieder als rachsüchtige Dorfgemeinschaft in „Peter Grimes“ und Besatzung des britischen Kriegsschiffs Indomitable in „Billy Budd“ sowie in der Premiere von „Death in Venice“ zu erleben sein. Vom dritten Jubilar Richard Wagner steht nach „Tannhäuser“ nun „Lohengrin“ auf dem Spielplan. Ein Werk, das als „Referenzoper“ für jeden Opernchor gilt und seit langem auf der Wunschliste von Chorsängern und Chordirektion stand. Aber auch der leichteren Muse widmen sich die Sängerinnen und Sänger wieder in Kálmáns „Csárdásfürstin“. Bei der Uraufführung der Kinderoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ von Marius Felix Lange wirkt der Chor der Deutschen Oper am Rhein ebenso mit wie bei der Wiederaufnahme des preisgekrönten Balletts „Ein Deutsches Requiem“.

So beinhaltet die Spielzeit 2013/14 für den Chor der Deutschen Oper am Rhein und seine Chordirektoren Gerhard Michalski und Christoph Kurig wieder ein reichhaltiges Aufgabenfeld zur Bewahrung und steten Weiterentwicklung der langjährigen Chortradition – und natürlich zur Freude des Publikums in Düsseldorf und Duisburg.

Chordirektor Gerhard Michalski
Stellvertretender Chordirektor Christoph Kurig
Assistentin der Chordirektion Dagmar Thelen

1.Sopran Geesche Bauer, Stephanie Blenskens, Astrid Daun, Sandra Michaela Diehl, Chieko Higashi, Silke Hillebrecht, Simone Klostermann, Ulrike Mertens, Martina Ramin, Petra Schulteis

2. Sopran Victoria Demkina, Helena Günther, Birte Hopstein, Diana Klee, Ruth Mauderer, Silvia Mauer, Marianne Tillmanns, Izabella Turhan

1. Alt Sibylle Eichhorn, Angela Froemer, Claudia Hildebrand, Marianne Mann, Barbara Olschner, Cornelia Maria Orendi, Sylwia Rave, Ming Yu

2. Alt Elisabeth Adrian, Susanne Hofmann-Babinetz, Rena Kleifeld, Edith Krupp, Manuela Kunze, Franziska Orendi, Britta Strege, Franziska Walter

1. Tenor Shin-Deock Kang, Volker Kiefer, Dong Hoon Kim, Bo-Hyeon Mun, Dae-Il Park, Luis Fernando Piedra, Andreas Schönberg, Leszek Woziwoda

2. Tenor Grzegorz Ciorga, Cesar Dima, Ingmar Klusmann, Eduardo Koch-Butelli, Oldrich Polasek, Roland Steingießer, Ömer Temizel, Klaus Walter

1. Bass Thomas Boldt, Gerd Büker, Dong-In Choi, Manfred Klee, Elimar Köster, Franz-Martin Preihs, Karl Thomas Schneider

2. Bass Clemens Begritsch, Jwa-Kyeom Kim, Thomas Ulrich Lässig, Volker Philippi, Ortwin Rave, Runwalt Salzer, Romualdas Urbonas

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