Cavalleria rusticana / Pagliacci
Cavalleria rusticana / Pietro Mascagni
Pagliacci / Ruggero Leoncavallo
Wiederaufnahme
Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause
Termine
Theater Duisburg
April 2014
Fr  |  25.04.  | 19:30  Abo. N Online Tickets: 16,10 - 56,00 €
Di  |  29.04.  | 19:30  Abo. G Online Tickets: 16,10 - 56,00 €
Mai 2014
Fr  |  09.05.  | 19:30  Abo. C Online Tickets: 16,10 - 56,00 €
Sa  |  17.05.  | 19:30  Abo. E Online Tickets: 16,10 - 56,00 €

Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause
Cavalleria rusticana
Pietro Mascagni
Mord aus Eifersucht – wohl keine andere Oper bringt dieses Thema derart packend wie ein Krimi und doch mit dem Schmelz großen italienischen Belcanto-Gesangs auf die Bühne wie die beiden Einakter „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni (1863–1945) und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo (1857–1919).

In Mascagnis 1890 in Rom uraufgeführter „Cavalleria rusticana“ spielt sich das Drama in einem sizilianischen Dorf ab: Turiddu hintergeht Santuzza, die ihn aufrichtig liebt, mit seiner früheren Geliebten Lola. Die verlassene Santuzza verrät Lolas Mann Alfio die Untreue seiner Frau. Gemäß sizilianischer Tradition fordert Alfio Turridu zum Zweikampf und tötet ihn.
 
Mord aus Eifersucht – wohl keine andere Oper bringt dieses Thema derart packend wie ein Krimi und doch mit dem Schmelz großen italienischen Belcanto-Gesangs auf die Bühne wie die beiden Einakter „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni (1863–1945) und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo (1857–1919).

In Mascagnis 1890 in Rom uraufgeführter „Cavalleria rusticana“ spielt sich das Drama in einem sizilianischen Dorf ab: Turiddu hintergeht Santuzza, die ihn aufrichtig liebt, mit seiner früheren Geliebten Lola. Die verlassene Santuzza verrät Lolas Mann Alfio die Untreue seiner Frau. Gemäß sizilianischer Tradition fordert Alfio Turridu zum Zweikampf und tötet ihn.
 
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Pietro Mascagni
CAVALLERIA RUSTICANA

Melodramma in einem Aufzug
Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci nach dem gleichnamigen Theaterstück und Roman von Giovanni Verga

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
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Pietro Mascagni
CAVALLERIA RUSTICANA

Melodramma in einem Aufzug
Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci nach dem gleichnamigen Theaterstück und Roman von Giovanni Verga

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 

Musikalische Leitung Enrico Dovico
Inszenierung Christof Loy
Bühne und Kostüme Herbert Murauer
Chorleitung Gerhard Michalski
Choreographische Einstudierung Jacqueline Davenport
 
Santuzza Tanja Ariane Baumgartner / Sorina Munteanu
Turiddu Mikhail Agafonov
Lucia Renée Morloc
Alfio Oleg Bryjak
Lola Annika Kaschenz
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein, Extrachor
Orchester Duisburger Philharmoniker
 
Pagliacci
Ruggero Leoncavallo
Wie in Mascagnis Oper ist auch in Leoncavallos zwei Jahre später in Mailand uraufgeführtem Einakter „Pagliacci“ die Eifersucht die treibende Kraft: Nedda, die Frau des Komödianten Canio, hat eine Affäre mit dem jungen Silvio, der sie beschwört, ihr Wanderleben aufzugeben. Tonio ist wiederum unglücklich in Nedda verliebt, bedrängt sie und schwört Rache, als er von ihr zurückgestoßen wird. Er verrät Canio die Affäre seiner Frau. Bevor dieser Nedda jedoch zur Rede stellen kann, beginnt die Vorstellung: Auf der Bühne wiederholt sich alles, was vorher in Wirklichkeit passiert ist. Canio beginnt, Realität und Theater zu vermischen – und tötet seine Frau und deren Liebhaber.

Bereits ein Jahr nach der „Pagliacci“-Premiere verknüpfte der Mailänder Verleger Sonzogno 1893 die beiden Einakter an einem Abend im Teatro Costanzi in Rom. Seitdem werden beide Werke kaum mehr getrennt voneinander aufgeführt und zählen bis heute zum Inbegriff des italienischen Verismo.
 
Wie in Mascagnis Oper ist auch in Leoncavallos zwei Jahre später in Mailand uraufgeführtem Einakter „Pagliacci“ die Eifersucht die treibende Kraft: Nedda, die Frau des Komödianten Canio, hat eine Affäre mit dem jungen Silvio, der sie beschwört, ihr Wanderleben aufzugeben. Tonio ist wiederum unglücklich in Nedda verliebt, bedrängt sie und schwört Rache, als er von ihr zurückgestoßen wird. Er verrät Canio die Affäre seiner Frau. Bevor dieser Nedda jedoch zur Rede stellen kann, beginnt die Vorstellung: Auf der Bühne wiederholt sich alles, was vorher in Wirklichkeit passiert ist. Canio beginnt, Realität und Theater zu vermischen – und tötet seine Frau und deren Liebhaber.

Bereits ein Jahr nach der „Pagliacci“-Premiere verknüpfte der Mailänder Verleger Sonzogno 1893 die beiden Einakter an einem Abend im Teatro Costanzi in Rom. Seitdem werden beide Werke kaum mehr getrennt voneinander aufgeführt und zählen bis heute zum Inbegriff des italienischen Verismo.
 
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Ruggero Leoncavallo
PAGLIACCI

Drama in zwei Akten und einem Prolog
Libretto vom Komponisten

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 
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Ruggero Leoncavallo
PAGLIACCI

Drama in zwei Akten und einem Prolog
Libretto vom Komponisten

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Musikalische Leitung Enrico Dovico
Inszenierung Christof Loy
Bühne und Kostüme Herbert Murauer
Licht Hans Haas
Chorleitung Gerhard Michalski
Leitung Kinderchor Klaus Wallrath
 
Canio Zoran Todorovich
Nedda Elisabeth Selle / Nataliya Kovalova
Tonio Boris Statsenko
Beppo Ovidiu Purcel / Cornel Frey
Silvio Dmitri Vargin / Dmitry Lavrov
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Kinderchor Mitglieder der Chorschule St. Margareta
Orchester Duisburger Philharmoniker
 

 

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