(c) Hans Jörg Michel
Symphoniker im Foyer
ZU GAETANO DONIZETTI‘S „L’ELISIR D’AMORE”
Opernhaus Düsseldorf – Foyer
Sonntag, 01. Februar 2015
11:00 - 13:00 Uhr

Online Tickets:
Weitere Termine
Opernhaus Düsseldorf – Foyer
Oktober 2014
So  |  19.10.  | 11:00  Online Tickets: 12,00 €
November 2014
So  |  30.11.  | 11:00  Online Tickets: 12,00 €
Februar 2015
So  |  01.02.  | 11:00  Online Tickets:
So  |  15.02.  | 11:00  Online Tickets: 12,00 €
April 2015
So  |  12.04.  | 11:00  Online Tickets: 12,00 €
Juni 2015
So  |  07.06.  | 11:00  Online Tickets: 12,00 €

Symphoniker im Foyer: Das ist ein Sonntagvormittag voller Musik, gestaltet von Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker und Sängerinnen und Sängern aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein. Die Matineen in verschiedensten Kammermusikformationen ergänzen, kommentieren und erweitern unsere Premieren in Oper und Ballett mit einem Repertoire von Ludwig van Beethoven über Gaetano Donizetti, Johannes Brahms und Richard Strauss bis hin zu Maurice Ravel und Sergej Prokofjew – um nur einige Namen zu nennen. Das Streichsextett aus Strauss’ Oper „Capriccio“ darf da natürlich ebenso wenig fehlen wie eines der Streichsextette von Brahms oder seine „Liebeslieder-Walzer“ für Gesangsquartett und zwei Klaviere. Aber auch unbekanntere Künstler werden zu entdecken sein wie der Romantiker August Klughardt mit seinen „Schilfliedern“ für Oboe, Viola und Klavier oder Kammermusik von Komponisten, die wir vor allem aus der Oper kennen. Donizetti etwa schrieb nicht nur 71 Opern, sondern auch zahlreiche Streichquartette und verschiedenste Kammermusik für Bläser. Längst legendär und schon immer weit im Voraus ausverkauft ist das Karnevalskonzert des Caféhausensembles – wie jedes Jahr mit einem Überraschungsprogramm! Und: Nach der Beleuchtung des Jahres 1913 in der vergangenen Spielzeit folgt im November wieder ein Themenkonzert, mit dem wir einen Blick auf das musikalische Frankreich des Jahres 1914 werfen werden. Im Mittelpunkt steht dabei jenes grandiose Klaviertrio, das Ravel im Angesicht des immer bedrängenderen Kriegsgeschehens sich geradezu von der Seele schrieb: „Seit vorgestern diese Sturmglocke, diese weinenden Frauen und vor allem der grauenhafte Enthusiasmus der jungen Leute … Sie glauben, ich arbeite nicht mehr? Ich habe nie so viel mit einer verrückteren und heroischeren Wut gearbeitet.”
 

 
Tenor Jussi Myllys
Flöte Ruth Legelli
Klarinette Wolfgang Esch, Gertraud Frank
Fagott Martin Kevenhörster, Katharina Groll
Horn Lisa Rogers, Dario Rosenberger
Klavier Stephen Harrison
 

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