Morenike Fadayomi (Tosca), Gustavo Porta (Cavaradossi) | (c) Hans Jörg Michel
Tosca
Giacomo Puccini
Opernhaus Düsseldorf
Freitag, 26. September 2014
19:30 - 22:00 Uhr
/ Wiederaufnahme

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
16,80 - 75,10 € Abo.+1
Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
„Quäle die Heldin!“ Dieses Motto des französischen Schriftstellers Victorien Sardou, dessen Drama „La Tosca“ Giacomo Puccini (1858–1924) vertonte, gilt auch für die gleichnamige Oper. Die nur für ihre Kunst lebende Sängerin Floria Tosca wird in die Ränkespiele des lüsternen Barons Scarpia verwickelt. Will sie ihren Geliebten Cavaradossi vor Folter und Tod bewahren, muss sie dem Drängen Scarpias nachgeben. Unter der Bedingung, dass der Baron ihr und Cavaradossi sicheres Geleit zusichert, verspricht Tosca, sich ihm hinzugeben. Als Scarpia sie vergewaltigen will, erdolcht sie ihn. Doch Scarpia hat sie belogen, Cavaradossi stirbt und Tosca bleibt allein zurück.

Dietrich Hilsdorfs packende Inszenierung garantiert in der dramatischen Konfrontation der liebenden Sängerin mit Scarpias Polizeistaat einen „außergewöhnlich guten, spektakulären Opernabend, der den Opernbesucher sicherlich auch nach dem Fallen des Vorhangs weiterbeschäftigt“ (Peter Bilsing, Der Opernfreund).

 
***
Giacomo Puccini
TOSCA

Melodramma in drei Akten
Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa

***
 
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 

Musikalische Leitung Enrico Dovico
Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf
Bühne und Kostüme Johannes Leiacker
Chorleitung Christoph Kurig
Kinderchorleitung Petra Verhoeven
Dramaturgie Cornelia Preissinger
 
Tosca Morenike Fadayomi
Cavaradossi Najmiddin Mavlyanov
Scarpia Anooshah Golesorkhi
Angelotti Günes Gürle
Sagrestano Daniel Djambazian
Spoletta Luis Fernando Piedra
Sciarrone Lukasz Konieczny
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Kinderchor Kinderchor St. Remigius
Orchester Duisburger Philharmoniker
 

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