Olesya Golovneva (Violetta Valéry), Bogdan Baciu (Barone Duphol), Felix Rathgeber (Marchese d' Obigny), Maria Kataeva (Flora Bervoix), Chor der Deutschen Oper am Rhein | © Hans Jörg Michel
La traviata
Giuseppe Verdi
Opernhaus Düsseldorf
Dienstag, 10. Februar 2015
19:30 - 22:00 Uhr
/ zum letzten Mal

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
17,10 - 81,50 € Online Tickets: 17,10 - 81,50 €
Weitere Termine
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Mi  |  24.09.  | 19:30  Abo. A Online Tickets: 18,10 - 62,80 €
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Sa  |  04.10.  | 19:30  Abo. K Online Tickets: 18,10 - 62,80 €
Mi  |  08.10.  | 19:30  Abo. W Online Tickets: 18,10 - 62,80 €
Do  |  16.10.  | 19:30  Abo. N Online Tickets: 18,10 - 62,80 €
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Sa  |  01.11.  | 18:30  Online Tickets: 18,10 - 62,80 €
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Dezember 2014
Mi  |  10.12.  | 19:30  Online Tickets: 17,10 - 81,50 €
Januar 2015
Fr  |  02.01.  | 19:30  Online Tickets: 17,10 - 81,50 €
Februar 2015
Di  |  10.02.  | 19:30  Online Tickets: 17,10 - 81,50 €

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
Es könnte eine Traumhochzeit werden. Die schöne und mondäne Kurtisane Violetta Valery lernt den wohlhabenden jungen Alfredo Germont kennen, der ihr Herz erobert und sie aus dem Teufelskreis der käuflichen Liebe in eine sorgenlose Privatsphäre retten will. Doch dann trifft sie das Verhängnis in Gestalt des Vaters Giorgio Germont. Er appelliert an Violettas Gewissen, das Ansehen seiner großbürgerlichen Familie nicht zu schädigen, und zwingt sie, sich von ihrem Geliebten zu trennen, um die Zukunft seiner heiratsfähigen Schwester nicht zu gefährden. Dieser Vater steht für eine Gesellschaft, die eine Mesalliance zwischen gutsituierter Bürgerlichkeit und einer vom rechten Weg Abgekommenen (La traviata) nicht goutiert. Violetta hätte es voraussehen können, dass ihr Glück nicht von Dauer ist, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Giuseppe Verdi (1813–1901) hat sich in seiner 1853 uraufgeführten „La traviata“ zum wiederholten Mal mit einem Außenseiterschicksal beschäftigt. Mehr noch als in „Rigoletto“ und „Il trovatore“ ist ihm in der nach Alexandre Dumas’ Erfolgsroman „Die Kameliendame“ gestalteten Oper ein schonungsloser Blick auf die Gesellschaft gelungen. Beherrscht von hemmungslosem Geld- und Warentausch missachtet sie die Würde und den Glücksanspruch des Einzelnen. Die Folgen sind Einsamkeit und Entfremdung.

Der erfolgreiche Opernregisseur und -intendant Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann haben in ihrer 1997 an der Oper Leipzig erstmals gezeigten Inszenierung dieses spiegelglatte gesellschaftliche Parkett sichtbar gemacht, auf dem die Titelheldin ihre Triumphe und ihren Untergang erlebt.
 
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Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA

Oper in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas (Sohn)

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In Kooperation mit dem Theater Bonn // Erstaufführung an der Oper Leipzig, 1996/97

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In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 

Musikalische Leitung Christopher Ward
Inszenierung Andreas Homoki
Bühne Frank Philipp Schlößmann
Kostüme Gabriele Jaenecke
Licht Volker Weinhart
Chorleitung Christoph Kurig
 
Violetta Valéry Anna Virovlansky
Flora Bervoix Maria Popa
Annina Annika Kaschenz
Alfredo Germont Gianluca Terranova
Giorgio Germont Laimonas Pautienius
Gastone Cornel Frey
Barone Douphol Bruno Balmelli
Marchese d' Obigny Dogus Güney
Dottore Grenvil David Jerusalem
Giuseppe Eduardo Koch-Buttelli
Diener/Kommissionär Runwalt Salzer
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker
 

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