(c) Frank Heller
Hänsel und Gretel
Engelbert Humperdinck
Opernhaus Düsseldorf
Mittwoch, 19. Februar 2014
19:30 - 21:30 Uhr
/ zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause
12,10 - 59,80 € Abo.+1
Empfehlung: ab 8 Jahren
Empfehlung: ab 8 Jahren

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause
DAHEIM

Hänsel und Gretel leben mit ihren Eltern in einer ärmlichen Hütte am Waldrand. Die Kinder sind allein zu Hause. Anstatt die ihnen aufgetragene Hausarbeit zu verrichten und dem Vater beim Besenbinden zu helfen, beginnen sie zu spielen. Die Mutter weist sie zurecht und verschüttet dabei die Milch für das Abendessen. Zur Strafe schickt die Mutter Hänsel und Gretel in den Wald um Beeren zu sammeln. Der Vater kehrt mit reichlichem Abendessen zurück und vermisst die Kinder. Die Eltern sorgen sich, sie könnten der bösen Hexe auf dem Ilsenstein begegnet sein und begeben sich auf die Suche.


IM WALD

Die Kinder dringen immer tiefer in den Wald und geraten in die Nähe des Ilsensteins. In der Dunkelheit finden sie den Heimweg nicht mehr. Der Schlaf übermannt sie und das Sandmännchen verspricht ihnen schone Traume. Die Kinder beten den Abendsegen und schlafen von 14 Engeln beschützt ein.


DAS KNUSPERHÄUSCHEN

Am Morgen weckt das Taumännchen die Kinder. Sie entdecken ein Lebkuchenhaus und beginnen, daran zu knabbern. Doch in dem Haus wohnte eine böse Hexe. Sie lockt die beiden mit ihren Köstlichkeiten an. Als die Kinder ins Knusperhaus eintreten,
zeigt sie ihr wahres Gesicht. Sie mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn als Festmahl zu verspeisen. Gretel soll den Ofen anheizen. Es gelingt ihr mit einem Trick, die Hexe selbst in den Ofen zu stoßen. Dadurch sind alle Kinder, die von der Hexe in Lebkuchen verwandelt wurden, erlöst. Von ihrem Jubelgesang begleitet, schließen die Eltern ihre Kinder in die Arme.

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