Symphoniker im Foyer
Zu Emmerich Kálmán „Die Csárdásfürstin“
Opernhaus Düsseldorf – Foyer
Sonntag, 08. Dezember 2013
11:00 - 12:30 Uhr

10,00 €
LIEDER UND KAMMERMUSIK UM 1913/14

Zur Entstehungszeit von Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“, die 1915 uraufgeführt wurde, trafen nicht nur in Wien die unterschiedlichsten Musikströmungen aufeinander. Die vielseitige Klangwelt der Jahre 1913/14 werden die Symphoniker im Foyer mit Kammermusik der Wiener Schule – Anton Webern und Alban Berg – ebenso beleuchten wie mit Werken der französischen Avantgarde, namentlich von Darius Milhaud, Claude Debussy und Maurice Ravel. Eine Brücke zur Operette schlagen Bearbeitungen von Johann Strauß-Walzern für Salon-Ensemble durch die Trias Schönberg-Webern-Berg für den Wiener „Verein für musikalische Privataufführungen“. Alle drei betrachteten Strauß‘ Musik als Teil ihrer eigenen Tradition und interpretierten ihre Arrangements auch selbst: Schönberg an der ersten Geige, Webern am Cello und Berg am Harmonium. Anton Weberns „Sechs Bagatellen“ und seine „Drei kleine Stücke op. 11“ sowie Alban Bergs „Vier Stücke op. 5“ stehen am Anfang der Entwicklung der Neuen Musik und sind für diese von großer Bedeutung. Ein besonderer Programmpunkt sind Ravels und Debussys unabhängig voneinander entstandenen „Trois poèmes de Stéphane Mallarmé“.
 

 
Mezzosopran Sarah Ferede
Violine Franziska Früh, Christian P. Suvaiala
Viola Ralf Buchkremer
Violoncello Nikolaus Trieb
Flöte Ruth Legelli
Klarinette Wolfgang Esch
Harfe Fabiana Trani
Harmonium Dagmar Thelen
Klavier Laura Poe
 

Send-A-Friend

 
E-Mail Adresse des Absenders*
Name des Absenders*
E-Mail Adresse des Empfängers*

Nachricht:
» Absenden